Ausbildungsstart bei der Wirtgen GmbH

Windhagen. Pünktlich zum 1. August begrüßte das Wirtgen Ausbilderteam insgesamt 43 junge Menschen, die in diesem Jahr bei der Wirtgen GmbH ins Berufsleben starten. Darunter 37 Auszubildende, vier Jahrespraktikanten der Fachoberschule Asbach und zwei Jugendliche, die ihre Einstiegsqualifizierung erwerben.

Das zehnköpfige Wirtgen Ausbilderteam heißt die neuen Azubis herzlich willkommen. Bei einer Werksführung lernten die Nachwuchskräfte das Werksgelände in Windhagen genauer kennen.

Das zehnköpfige Wirtgen Ausbilderteam heißt die neuen Azubis herzlich willkommen. Bei einer Werksführung lernten die Nachwuchskräfte das Werksgelände in Windhagen genauer kennen.

„Wir freuen uns, so viele junge und motivierte Menschen bei uns willkommen zu heißen. Denn aus guten Auszubildenden werden irgendwann motivierte Mitarbeiter und die brauchen wir als wachstumsorientiertes Unternehmen“, erklärte das Wirtgen Ausbilderteam. Ein abwechslungsreiches Programm in den ersten Tagen erleichtert dem Wirtgen Nachwuchs den Übergang von der Schule ins Berufsleben. Dabei lernen sie nicht nur ihre neuen Kollegen kennen, sondern erkunden auch das 380.000 Quadratmeter große Werksgelände.

Die Wirtgen GmbH ist durch ihr engagiertes Ausbildungskonzept bekannt. „Bei uns gilt generell, dass gute Noten alleine noch lange keinen guten Auszubildenden ausmachen. Was wirklich zählt, sind Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, Offenheit und Verbundenheit. Diese Werte versuchen wir bis heute jedem Auszubildenden zu vermitteln“, ergänzten die beiden Ausbilder Hecking und Weber.

Durch verschiedenste Projektarbeiten erhalten die Auszubildenden einen sehr frühen Kontakt zur Berufspraxis und zum Betrieb. Im Rahmen von Azubi-Technologietagen meistern die Wirtgen Auszubildenden z. B. einmal im Jahr gemeinsam mit den Auszubildenden der Wirtgen Group Firmen Vögele, Hamm, Kleemann und Benninghoven ein kleines Straßenbauprojekt, natürlich mit den eigenen Straßenbaumaschinen der Unternehmen.

Rund ein Drittel des Wirtgen Mitarbeiterstammes wurde im eigenen Hause ausgebildet. Das stetige Wachstum des Unternehmens ermöglicht die Übernahme fast aller Azubis in ein dauerhaftes Arbeitsverhältnis.

Aktuell bildet die Wirtgen GmbH 130 Auszubildende in 11 Ausbildungsberufen aus. Seit dem 1. August gehören dazu auch zwei junge Männer, die vor einem Jahr aus ihrem Heimatland geflohen sind. Nach einem erfolgreichen Praktikum bei Wirtgen stand schnell fest, dass sie eine große Bereicherung für das Unternehmen darstellen und der Ausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik nichts im Wege steht. „In der Motivation und der praktischen Arbeit sehen wir überhaupt kein Problem. Einzig der schulische Bereich, der auch eine sprachliche Herausforderung für die Migranten darstellt, könnte eine Hürde sein“, so der Ausbildungsleiter. Hier steuert Wirtgen aber bereits mit eigenem, ergänzendem Deutsch Nachhilfeunterricht gegen und will Probleme gar nicht erst entstehen lassen.

Neben Industriekaufleuten gehören 2016 auch Industriemechaniker (m/w), Zerspanungsmechaniker (m/w), Elektroniker (m/w), Fachkraft für Metalltechnik (m/w), Fachkraft für Lagerlogistik (m/w), Fachinformatiker (m/w), Fahrzeuglackierer (m/w), Konstruktionsmechaniker (m/w) sowie der duale Studiengang Maschinenbau (m/w) zu den Ausbildungsmöglichkeiten bei Wirtgen.

Wer sich für einen der attraktiven Ausbildungsplätze für 2017 bei Wirtgen interessiert, kann sich bis zum 31.08. unter www.wirtgen.de/ausbildung informieren und gleich online bewerben.

Im WIRTGEN Stammwerk im rheinland-pfälzischen Windhagen entstehen markt- und technologieführende Produkte für die beiden Geschäftsfelder Road und Mineral Technologies. Mit innovativen, leistungsstarken und wirtschaftlichen Produkten und Technologien für das Kaltfräsen, die Bodenstabilisierung, das Kalt- und Heißrecycling, den Betoneinbau und das Surface Mining ist WIRTGEN Weltmarktführer im Straßenbau, der Straßeninstandsetzung sowie in der Gewinnung von Naturstein und Nutzmineralien.

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