Der 50-Millionen-Tonnen-Deal.

Indien besitzt nach den USA, Russland und China die viertgrößten Steinkohle-Lagerstätten der Welt, 12% der förderfähigen Reserven kommen hier vor. Um der Forderung nach einer hohen Qualität und effektiveren Arbeitsweise nachzukommen, entschied sich der größte Kohleproduzent der Welt für den Einsatz der Surface-Miner-Technologie.

Wirtgen Surface Miner beim Kohleabbau in Indien

Wirtgen Surface Miner beim Kohleabbau in Indien

Ausschlaggebend für den Kohleabbau in Indien ist das Verfahren der selektiven Materialgewinnung, die zu einer Verbesserung der Nutzmineralqualität führt. Der Heizwert wird erhöht und der Ascheanteil reduziert. Außerdem sinkt bei der selektiven Gewinnung gegenüber dem Sprengen das Volumen des zu transportierenden Abraums von der Abraumhalde zur Aufbereitung.

Nach diversen Testläufen, bei denen die Wirtgen Surface Miner 2100 SM ihre Leistungskraft unter Beweis stellten, bauen nun 20 Wirtgen Surface Miner vom Typ 2100 SM und 2200 SM in den Kohlerevieren in Bilaspur und Randi rund 50 Millionen Tonnen Kohle im Jahr ab. Mit 9.000 Tonnen pro Tag erzielt der Wirtgen 2200 SM beim Kohleabbau mit seiner 3,80 m breiten Schneidwalze und mit einer maximalen Schneidtiefe von 250 mm eine noch höhere Schneidleistung als der Wirtgen 2100 SM mit durchschnittlich 6.000 Tonnen pro Tag. Da mit beiden Surface Minern in einem Arbeitsgang geschnitten, zerkleinert und verladen werden kann, reduzieren sich die Produktionskosten gegenüber anderen Verfahren wie dem Sprengen und die gewonnene, kleinstückige Kohle ist von hoher Qualität.

Der Einsatzort: Bilaspur und Randi, Indien
Jahresproduktion: bis zu 50 Mio. Tonnen
Tagesleistung: 6.000-9.000 t
Schneidtiefe: bis zu 250 mm

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